Aktuelles

FSJ Kultur an der Musikschule ab September 2026 – Jetzt anmelden!

Wenn du zwischen 16 und 26 Jahre alt bist, kannst Du dich für das FSJ Kultur hier bei uns an der Musikschule Bezirk Schwetzingen e.V. jetzt anmelden. Anmeldestart ist ab dem 15. Januar 2026, das FSJ beginnt dann normalerweise am 01. September 2026. Die Anmeldung kann nur online unter folgendem Link erfolgen.

https://anmelden.freiwilligendienste-kultur-bildung.de/detail/24324

Tag der offenen Tür 1

Jetzt anmelden für Live-Musik und Tanzvergnügen – Kommt zum Ska-Tanzen!

Einschränkungen wegen IT Umstellung 31.01./01.02.2026

Aufgrund einer IT Umstellung am kommenden Wochenende (31.01./01.02.2026) kann es zu vorübergehenden Einschränkungen (Telefon, Outlook) kommen.
Wir danken für Ihr Verständnis!

Philipp Wolfart,
Schulleiter

Regionalwettbewerb Jugend Musiziert 2026

Am Wochenende vom 23.-25. Januar 2026 fanden in Mannheim und Stuttgart die Regionalwettbewerbe für Jugend Musiziert statt.

26 Schüler:innen unserer Musikschule nahmen die Herausforderung an und überzeugten mit hervorragenden Ergebnissen.

Einen herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden für den Mut und den Ehrgeiz sich im Wettbewerb zu beweisen!

Ein großer Dank geht auch an das Engagement der Familien und Lehrkräfte, denn eine Teilnahme an Jugend Musiziert ist nicht selbstverständlich und erfordert viel Einsatz.

Für alle Weitergeleiteten schon jetzt viel Erfolg für den Landeswettbewerb in Ditzingen (18.-21. März 2026)!

Philipp Wolfart
Schulleiter

 

Veranstaltungen Januar bis April 2026

Musikschule Bezirk Schwetzingen e.V. passt Beiträge an – Erhöhung ab Januar 2026 um rund 15 Prozent

Nach vielen Jahren stabiler Beitragssätze sieht sich die Musikschule Bezirk Schwetzingen e.V. gezwungen, ihre Teilnahmebeiträge ab Januar 2026 um rund 15 Prozent anzuheben. Diese Entscheidung wurde von der Mitgliederversammlung nach intensiver Prüfung getroffen und soll die finanzielle Stabilität der Einrichtung langfristig sichern. Von Oktober 2027 an sollen die Beiträge zudem jährlich um 2,5 Prozent angepasst werden, um allgemeine Kostensteigerungen künftig schrittweise mitzugehen. Außerdem werden Neuanmeldungen im selben Alter ab sofort grundsätzlich in Zweier- oder Dreiergruppen eingeteilt, sofern genügend zueinander passende Anmeldungen eingehen – es sei denn, die Unterschiede im Leistungsniveau sind bereits zu groß.

Mehrere Entwicklungen führen zusammen
In den vergangenen Jahren haben sich verschiedene Faktoren summiert, die die Kostenstruktur der Musikschule grundlegend verändert haben. Ein wesentlicher Punkt ist die Umsetzung des sogenannten Herrenberger Urteils, das bundesweit Auswirkungen auf Musikschulen hatte. In diesem Zuge wurden auch an der Musikschule Bezirk Schwetzingen zahlreiche bisherige Honorartätigkeiten in reguläre Anstellungsverhältnisse überführt.

Für die angestellten Lehrkräfte gilt der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-VKA). Musikschullehrkräfte sind darin in der Regel in der Entgeltgruppe 9b eingruppiert – ein Gehaltsniveau, das für einen Beruf mit mehrjährigem Studium und Diplom-, Bachelor- oder häufig sogar Masterabschluss angemessen, aber keineswegs überzogen ist. Hinzu kommt, dass es in den letzten beiden Jahren außergewöhnlich hohe Tarifeinigungen gegeben hat, wodurch die Gehälter nun rund 15 Prozent über dem früheren Niveau liegen. Aufgrund der derzeitigen Regelung der deutschen Rentenversicherung unterrichten in gegenseitigem Einvernehmen aktuell auch noch Honorarkräfte an der Musikschule, wobei auf eine angemessene Bezahlung großer Wert gelegt wird.
„Wir wollen faire Arbeitsbedingungen und langfristige Planbarkeit für die Lehrkräfte unserer Musikschule ermöglichen“, betonen Vorstand, Mitgliedervertreter und Schulleitung.

Öffentliche Förderung bleibt wichtig, reicht aber nicht aus
Die Musikschule wird seit über 45 Jahren von den Gemeinden Schwetzingen, Oftersheim, Plankstadt, Ketsch und Eppelheim getragen. Sie bietet ein breites Spektrum – von Eltern-Kind-Kursen über Musikalische Früherziehung und Instrumentalunterricht mit zahlreichen Ensembles und einem Sinfonieorchester bis hin zu Kooperationen mit Schulen, Kindertagesstätten, Musikvereinen und weiteren Einrichtungen in der Region.

Als gemeinnützige, öffentliche Bildungseinrichtung erhält die Musikschule Zuschüsse des Landes, des Rhein-Neckar-Kreises sowie der Trägergemeinden. Diese Förderungen bilden ein wichtiges Fundament, doch der laufende Betrieb muss finanziell ausgeglichen sein. „Die Zuschüsse des Landes und des Kreises sind festgelegt und nicht veränderbar. Auch die kommunalen Zuschüsse befinden sich bereits am oberen Limit“, erläutert die Schulleitung.

Beiträge künftig auf regional üblichem Niveau
Da keine anderen Stellschrauben mehr zur Verfügung stehen, bleibt nur die Anpassung der Teilnahmebeiträge. Die Verantwortlichen betonen, dass die Beiträge bislang im Vergleich zu anderen öffentlichen Musikschulen der Region eher unterdurchschnittlich waren. Nach der Erhöhung um rund 15 Prozent liegen sie künftig auf einem regional üblichen Niveau.

Verständnis und Wertschätzung
Die Musikschule hofft auf das Verständnis der Teilnehmenden und Familien. Vorstand, Mitgliederversammlung und Schulleitung sind sich einig:
„Unsere Lehrkräfte leisten tagtäglich wertvolle musikpädagogische Arbeit und tragen wesentlich zur musikalischen Bildung und kulturellen Vielfalt in der Region bei. Diese Qualität hat ihren Preis – und zugleich ihren Wert.“ Die neuen Beiträge sind zeitnah auf der Homepage der Musikschule einzusehen (https://www.musikschule-schwetzingen.de/geschaeftsbedingungen/).

Das Wesentliche in Kürze:

  • Ab Januar 2026 steigen die Teilnahmebeiträge der Musikschule Bezirk Schwetzingen e.V. um rund 15 Prozent.
  • Von Oktober 2027 an ist eine jährliche Anpassung um 2,5 Prozent vorgesehen, um allgemeine Kostensteigerungen aufzufangen.
  • Neuanmeldungen im selben Alter werden – sofern möglich – künftig in Zweier- oder Dreiergruppen eingeteilt.
  • Hintergrund der Beitragserhöhung ist u.a. die Umsetzung des Herrenberger Urteils, durch das zahlreiche Honorarstellen in feste Anstellungsverhältnisse überführt wurden.
  • Trotz Zuschüssen von Land, Kreis und Gemeinden sind öffentliche Musikschulen auf Teilnehmerbeiträge angewiesen, um einen ausgeglichenen Haushalt sicher zu stellen.
  • Mit den neuen Beitragssätzen liegt die Musikschule künftig auf regional üblichem Niveau – bei gleichbleibend hoher Qualität des Unterrichts und verlässlichen Arbeitsbedingungen für das Lehrpersonal.

Orchesterfreizeit Junge Philharmonie Schwetzingen – September 2025

Vom 19. -21. September 2025 war unsere Junge Philharmonie Schwetzingen erneut zum Pobenwochenende auf einer Orchesterfreizeit in Baden-Baden. Untergebracht waren wir, wie die letzten Jahre auch, in der Werner-Dietz-Jugendherberge. Wir hatten die Ehre, mit unserem ehemaligen und bereits verabschiedeten Dirigenten, Georg Schmidt-Thomée, und unserem neuen Dirigenten, Felix Schauren, das neue Programm für unser Neujahrskonzert im Februar 2026 kennenzulernen und einzustudieren. Jedoch stand nicht nur Proben auf dem Tagesplan. Da das Wetter perfekt mitspielte, wanderten wir tapfer auf das Alte Schloss Hohenbaden, von welchem man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt hatte und im Anschluss in die charmante Innenstadt von Baden-Baden. Das alljährliche Tischtennisturnier im Partykeller durfte natürlich auch nicht fehlen. Zusammenfassend war das Wochenende nicht nur musikalisch ein voller Erfolg, sondern auch ein herzliches Beisammensein.

Willkommen Vincent Skiba – FSJ Kultur

Nachdem Jonas Hiller als erster Freiwilliger im Rahmen eines FSJ-Kultur in der Musikschule am 29. August 2025 verabschiedet wurde, folgte am Montag darauf, dem 01. September, direkt sein Nachfolger Vincent Skiba. Jonas Hiller wurde feierlich verabschiedet und bekam ein von Manfred Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg, unterschriebenes Zertifikat sowie die besten Wünsche des dankenswerten Kollegiums. Alle freuen sich auf einen weiteren FSJler, der die Musikschule die nächsten 12 Monate durch unterstützen wird – hier stellt er sich vor:

Hallo,
mein Name ist Vincent Skiba, ich bin 18 Jahre alt und habe vor Kurzem mein Freiwilliges Soziales Jahr im Bereich Kultur (FSJ Kultur) an der Musikschule Schwetzingen e. V. begonnen.

Nach meinem Abitur wollte ich zunächst praktische Erfahrungen sammeln, bevor ich ein Studium beginne. Da mich Musik und Kultur schon immer begeistert haben und ich mir auch beruflich etwas in diesem Bereich vorstellen kann, war ein FSJ an der Musikschule für mich die perfekte Möglichkeit.

Das FSJ Kultur bietet jungen Menschen die Chance, ein Jahr lang in einer kulturellen Einrichtung mitzuarbeiten, bei Projekten und Veranstaltungen zu helfen und dabei viele neue Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig gibt es Seminare, in denen man sich mit anderen Freiwilligen austauscht und eigene Ideen entwickeln kann.

Schon in den ersten Wochen habe ich spannende Einblicke in den Alltag der Musikschule gewonnen: Ich unterstütze das Team in der Verwaltung, helfe bei organisatorischen Aufgaben und bekomme Schritt für Schritt ein Gefühl dafür, was es heißt, Teil dieser Einrichtung zu sein. Besonders freue ich mich darauf, bei Konzerten mitzuwirken, Veranstaltungen vorzubereiten und auch im Bereich Social Media aktiv zu werden.

Für mich ist das FSJ Kultur eine tolle Chance, meine Stärken besser kennenzulernen, Neues auszuprobieren und mich persönlich weiterzuentwickeln. Ich bin gespannt und freue mich auf die kommenden Monate – auf viele Begegnungen mit Musik, Menschen und kreativen Ideen.

 

Kursübersicht Eltern-Kind-Musizieren (EKM) – Musikalische Früherfahrung (MFE) (09/2025 – 08/2026)

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